Donnerstag, 24. Juli 2008

Bei den Inkas auf 3500 m.ü.M.

Ausflug: Ingaprica


Voilà die Bilder zum Ausflug vom letzten Sonntag.

Salsa!!

Einmal pro Woche bietet unsere Schule eine Tanzstunde mit lateinamerikanischen Tänzen an. Gestern wollten wir es nun wissen. Thomas und ich liessen uns auf das Abenteuer ein, in einer einheimischen "Disco" das Tanzbein zu schwingen. Der Ausdruck "Disco" liess bei mir etwas andere Vorstellungen entstehen. Was wir antrafen war viel spannender! Eine echte "Tanzhöhle" inkl. körperlich beeindruckendem Türsteher welcher einem das Gefühl gab, ein alter Freund zu sein, der endlich mal wieder auf Besuch kommt. Ab 23h war das "Mesa" proppenvoll, auf einer kleinen Tanzfläche schwitzten die Tänzer (Stadelweis inklusive) zu Non-stop-Salsa. Chévere! To be continued...

Mittwoch, 23. Juli 2008

Sightseeing in Cuenca, 2500 müM

Cuenca - die Stadt


Bestimmt nicht nur für unsere Architektenfreunde interessant: Ein paar Eindrücke aus der Stadt Cuenca, im 16. Jhd. von den Spaniern gegründete Schachbrettmuster-Stadt, in der wir noch bis Ende Juli leben. Übrigens: Die Bilder lassen sich am einfachsten als Diaschau anschauen. Mi mujer Tanja hat ganze Arbeit geleistet.

Thomasito

MÄRKTE

Auf dem Markt


Der Besuch von Märkten gehórt in Ecuador zu den Höhepunkten. Die Bilder sind vom Sonntagsmarkt in Cuenca, wir waren beim Familieneinkauf dabei und haben frische 'agua de coco' probiert, offenbar ein Fest für die Nieren. Auch hier zu sehen: Tanja mit aufgespiesstem Spannferkel (Tschantscho).

Montag, 21. Juli 2008

Unsere Familie in Cuenca

Su Casa en Cuenca.


Wir wohnen bei Ordoñez: Dazu gehoeren Galo und Fabiola, die erwachsenen Kids Daniela und Adriana (mit hija Sophie), klein Diego-Andres mit Schildkroeten, Vogel und Hund Browny.

Ingapirca: Auf den Spuren der Inkas

Gestern haben wir las Ruinas de Ingapirca auf 3500 Meter ueber Meer besucht. Die Anlage liegt mitten in den Anden, abgesehen von der Bepflanzung und einzelnen Behausungen ist die Topographie in etwa so wie in der Schweiz irgendwo zwischen dem Entlebuch und den Alpen. Die Canares (Volk des Mondes) und die Inkas (Volk der Sonne, aus Peru kommend) haben hier eine kurze Zeit gemeinsam geherrscht, bis im 15. Jahrhundert die Spanier einfielen und mit ihnen das Christentum: Die Stadt Cuenca hat alleine 52 Kirchen, fuer jede Woche des Jahres eine. Auf Ingapirca war es sehr kalt und windig, trotzdem waren wir froh um den Sonnenschutzfaktor 50.

Thomasito