Gestern haben wir las Ruinas de Ingapirca auf 3500 Meter ueber Meer besucht. Die Anlage liegt mitten in den Anden, abgesehen von der Bepflanzung und einzelnen Behausungen ist die Topographie in etwa so wie in der Schweiz irgendwo zwischen dem Entlebuch und den Alpen. Die Canares (Volk des Mondes) und die Inkas (Volk der Sonne, aus Peru kommend) haben hier eine kurze Zeit gemeinsam geherrscht, bis im 15. Jahrhundert die Spanier einfielen und mit ihnen das Christentum: Die Stadt Cuenca hat alleine 52 Kirchen, fuer jede Woche des Jahres eine. Auf Ingapirca war es sehr kalt und windig, trotzdem waren wir froh um den Sonnenschutzfaktor 50.
Thomasito
Montag, 21. Juli 2008
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